Stück für Stück in die Eisenzeit
Für die Römer- und Germanengruppen wird eine möglichst passende Kulisse geschaffen und das Gelände wird dem Thema entsprechend aufbereitet. So entsteht eine römische Wallanlage, hinter dem sich das römische Militär niederlassen wird – auch die Germanen können sich hinter einer Wallanlage gruppieren.
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Der Anfang ist gemacht ... LKW auf LKW bringt Sand für die Wallanlagen auf das Veranstaltungsgelände in den Birkenweg nach Augustdorf unter dem kritischen Blick von Klaus Senft.
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Die Wallanlagen nehmen Gestalt an – die Grundlage ist geschaffen. Jetzt können die Palisaden gesetzt werden.
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Noch kann man die Arena nur erahnen ... und für die Besucher entsteht eine Naturtribüne.
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„Viel Holz um nichts ...? Schaun mer mal ..."
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Wie haben die das zur Eisenzeit bloss geschafft? – Vorn ein Wall und dahinter ... dazwischen acht Pfeiler. Was das wohl wird?
Die Naturtribünen sind fast fertig ... „Lasst die Spiele beginnen."
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Gut eingerüstet und schon ein ganzes Stück geschafft ... weiter geht`s ...
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Erfolgreiches Schülerprojekt: Motivwände und Weihesteine – zu sehen bei den Römertagen.
Geschafft! ... Beide Tribünen warten auf ihre Besucher.
Ein imposanter Anblick für die Besucher ... Die Palisaden stehen! Das Römerlager ist befestigt.


















